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Historie Shelties from Old Oak        Shelties from Old Oak                                          zurück
1993

Wie wir auf den Hund kamen 

Eigentlich hatten wir beide, Petra sowie auch Wolfgang Meier, auch in unserem Elterhaus immer Hunde um uns. Wir haben schon fast alle Hunderassen aber auch viele, viele sogenannte Mischlinge zur Familie gezählt. Über Dackel, Pudel, Rehpinscher bis zum Schäferhund war alles vertreten.

1982 mussten wir uns leider von einem lieben vierbeinigen Mitbewohnerin  trennen, das unser Sohn Michael über Jahre an Tierhaarallergie leidete. Auch musste Melanie damals ihr Pony abschaffen.

Im Laufe der Zeit – wir sind aus dem Ruhrgebiet nach Nordhessen gezogen – die Kinder wurden älter und allergologisch unempfindlicher – haben sich die Reaktionen gegenüber Tierhaaren erheblich gebessert.

Petra und die Kinder hegten 1993 den sehnlichsten Wunsch, wieder ein Haustier anzuschaffen. Bei einer Geschäftsreise von Wolfgang sah er zufällig einen Sheltie ... nein, einen eigentlich viel zu kleinen Collie im Garten eines Kunden und war von seinem Aussehen und von seiner edlen Schönheit gefesselt.

Als Wolfgang abends nach Hause kam, war der erfolgreiche Geschäftsabschluss Nebensache. Er sprach nur noch von dieser Hunderasse. Noch nie hatten wir zuvor etwas von dieser kleinen, anmutenden Rasse gehört oder gelesen. Wolfgang konnte uns in den nächsten Tagen total für diese kleine Hundrasse begeistern.

1993

Old Oak ?
Wie kommt man auf solch einen Namen? Ursprünglich wollte Petra Meier unseren Zwinger "von der Lümmelwiese" nennen.

Wir fanden den Namen auch anfangs recht lustig, aber nach langem Überlegen klang uns der Name dann nicht rassespezifisch genug, denn der Sheltie ist eine schottische Hunderasse. Somit dachten wir, dass wir einen englischen Namen wählen sollten und schauten ratsuchend aus unserem Küchenfenster unserer damaligen Wohnung in Gudensberg-Dissen. Unser Blick schweifte über die Hauptstraße hinüber zu der alten Eiche, die in der Dorfmitte steht. Schon war ein gut klingender, englischer Name für unsere Hobbyzucht gefunden: "Alte Eiche" = "Old Oak". Der Name unseres Zwingers und der Hausname all unserer gezüchteten Shelties stand fest.

Der Name "from Old Oak" ist national geschützt, d. h. kein anderer Border-Collie-, Collie-, Bobtail-, Welch-Corgie- oder Sheltie-Züchter darf diesen Namen verwenden.

Also heißt unser Sheltie z. B. mit Vornamen "Guardian Angel" und mit Hausnamen "from Old Oak". Wie unser Sheltie später in der Familie des Welpenkäufer heißt, bleibt jedem selbst überlassen. Aber auch wenn "Guardian Angel" später Fiffi oder Hasso gerufen wird, in ihrem "Personalausweis" (Abstammungsurkunde) steht, und das ist ihr offizieller Name, "Guardian Angel from Old Oak".


 


 

 

1993

 

Unser Besuch bei den Shelties vom Heidegarten 

Unweit von Calden liegt das Dorf Grebenstein. Der Border-Züchter hatte uns den Weg dort hin beschrieben. An der Bundesstraße liegend war Grebenstein nicht zu verfehlen.

Am Ortsausgang, Nahe dem Bahnhof, fanden wir dann auch sehr schnell das Grundstück der Familie Führer, das Zuhause der Collie und Shelties vom Heidegarten. Dort wurden wir herzlich empfangen und bis ins Detail über den Sheltie aufgeklärt.

Eigentlich hätten wir noch Stunden bei Führer's sitzen und plaudern können, aber wir wollten uns doch jetzt einmal die Welpen ansehen.

Aus einer Schar von ca. 8 – 10 Shelties hatten wir die schwere Qual der Wahl. Petra hatte jeden Jungsheltie auf dem Arm. Jeder war schöner und süßer als der vorherige. Aber von einem konnten wir uns nicht losreißen. Es war der "Cognac vom Heidegarten" .

 Nach kurzer Zeit (Petra und Melanie hatten Cognac fast eine Stunde auf dem Arm) kamen wir zum Vertragsabschluß mit Familie Führer. Hier muss man lobenswerterweise erwähnen, auch bei Führers gibt es keinen Welpen ohne handfesten Vertrag.

Unser erster Sheltie zieht bei uns ein.
Ein viel zu großer Sheltierüde, aber unser bester.
Cognac vom Heidegarten.
Wir nannten ihn Bonnie.

Bonnie erzählt:
"An einem Sonntag im Juli kam eine Familie mit zwei reizenden Kindern, die recht großes Interesse an mir hatten. Auch mir persönlich waren diese Leute recht sympathisch. Am allerbesten gefiel mir der Junge dieser Familie; er hörte auf den Namen Michael. Nach ein paar Stunden war die Familie wieder weg. Wie sie sich nun entschieden hatten, wusste ich nicht. Wollten sie mir ein neues Heim geben ?

Textfeld: Bonnie’s Story
von Cognac vom Heidegarten
aufgeschrieben von Petra Meier
 
Diese Geschichte erschient bereits im Mai 2001.
Aus gegebenem Anlass wird sie noch einmal wiederholt und beendet.
 
Eine Woche später, ich träumte gerade von einer schönen Villa, in der ich der stolze Wachhund war, hörte ich auf dem Gehweg Schritte. Wir Hunde können nicht nur gut riechen, sondern erkennen auch vertraute Geräusche sehr gut wieder. Diese acht Fußstapfen hatte ich schon einmal gehört.

Es war noch recht früh am Morgen. Renate (so hieß meine Geburtshelferin) holte mich ins Haus. Ich wurde gebürstet und sehr nett hergerichtet. Danach durfte ich nicht mehr auf die Wiese umhertoben. Das war ganz schön langweilig. Gegen 11:00 Uhr, also der große Zeiger war ganz oben, der kleine kurz davor, kam diese Familie, die ich ja schon gehört hatte, wieder. Alle strahlten und waren sehr glücklich. Nach einiger Zeit wusste ich auch warum ...

Das Haus war OK. Die Menschen hatten einen tollen Garten für mich hergerichtet. Auch im Haus war alles für meinen Einzug vorbereitet. Die großen und die kleinen Herrchen und Frauchen hörten auf den Namen Meier. Als nächstes machten mir die Meiers klar, dass ich „Bonnie“ heißen sollte. „Cognac“ wäre so schlecht zu rufen und ist eigentlich irgend so ein Teufelszeug aus der Menschenwelt. „Connie“ ist ein Hündinnenname. „Bonnie“ war akzeptabel."

Aufgrund seiner Größe stellten wir Bonnie nur ein dutzend Mal aus. Er bleibt aber aufgrund seiner Schönheit vielen befreundeten  Sheltiezüchtern in guter Erinnerung.

Bonnie starb in 2003 nach einer schweren Operation.
In stiller Trauer, aber dankbar, dass wir unseren einmaligen „Bonnie“ fast zwölf Jahre lang begleiten durften.



1994


Ein Sheltie ist kein Sheltie.
Petra schnupperte auf verschiedenen Hundeausstellungen und lernte einige Sheltie-Züchter besser kennen.
War das nicht ihr Wunschtraum von Kindesbeinen an:
Hobby-Hunde-Züchterin zu werden?

Yasmina vom Rindsberg zog bei uns ein.
Wir riefen sie Ina.
Ina wurde die Stammmutter all unserer Sheltie, von:
Archie, Angie, Arndt, Annie, Andy, Bronco, Billie Jean, Blue, Balou, Bandit, Biggie Bee, Chucky, Churchill, Clide, Cindy, Charly, Cassidy, Celvin, Debbie, Denise, Diana, Dandy, Dave Dee, Daphne und Little Darling, Fleur, Fiona, Farina, Flashlight, Free Willy und Fance Fireball.

Die Hundeausstellungen machen sehr viel Spaß. Wir stellen Ina auf vielen Ausstellungen in ganz Deutschland aus und erreichten sogar einmal "Beste Zuchthündin des Jahres".
 

1995

Mit Inas Kindern Archie, Angie, Billie Jean, Bronco, Churchill und Chucky zogen wir in ein größeres Haus in Gudensberg und konnten somit unsere Zucht weiter ausbauen.

Angie - unser erster Welpe - sollte auch Mutter werden.

Neben ihrer Mutterrolle, die sie hervorragend übernahm, wurde Angie

Bundessiegerin 2000
Champion of Champion 2004
Bester Veteran – Kassel 2004


 

 

1996

 

Sheltietreffen auf Old Oak
In der Welt der Menschen gibt es Ostern und Weihnachten. Das sind die großen Familienfeste. Hier trifft man sich mit Vater, Mutter, Großeltern und Geschwistern und besucht sich gegenseitig.

Auch wir wollen in der Sheltiewelt solche Familientreffen  abhalten.

In regelmäßigen Abständen, wenn es eben geht, einmal im Jahr, treffen sich alle Shelties from Old Oak, alle Kinder unserer Zuchthündinnen.

 

 

 

 

2002 Das gehört leider auch dazu


wird fortgesetzt

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